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Kompromissloses italienisches Gesetz soll Sicherheitsstandards verbessern

MILAN, Italien—Italienische Arbeitgeber sehen hohen Strafen unter dem kürzlich verabschiedeten Gesetz zur Arbeitsplatzsicherheit entgegen. Beim Risikomanagment ist verstärkte Sorgfalt gefragt, um mit den neuen, nicht versicherbaren Risiken umzugehen. 

Das Gesetz 81, welches im April verabschiedet wurde und noch in diesem Jahr in Kraft treten soll, stellt eine Mindeststrafe von €8,000 für Arbeitgeber auf, die über inadequate  Maßnahmen am Arbeitsplatz verfügen, um verletzte Arbeiter zu schützen. In schweren Fällen können Gefängnisstrafen von sechs bis 18 Monaten ausgesprochen werden.

Der Fokus auf Strafen und nicht Vorbeugung könnte den Erfolg des Gesetzes begrenzen. Diesen Schwerpunkt kritisiert auch das Bündnis der Italienischen Industrie, Italiens größte Arbeitgebergruppe, auch als Confindustria bekannt. 

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