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Europäischer Gerichtshof entscheidet zu Ungunsten von Versicherern

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass im Fall von Swiss Re Germany, die einen Bestand an Lebensrückversicherungsverträgen an die Swiss Re in Zürich verkauft hatte, Umsatzsteuer zu zahlen ist. Swiss Re Germany hatte den Bestand im Jahr 2002 verkauft und behauptet, dass diese Form der Transaktion umsatzsteuerfrei sei. Die deutschen Steuerbehörden hatten zuvor entschieden, dass diese Servicedienstleistung umsatzsteuerpflichtig ist und von Swiss Re gefordert, die üblichen 19% zu zahlen.
Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist von Bedeutung, da sie generell Anwendung für Versicherer in EU-Mitgliedsstaaten finden könnte, auch im Direkt- und Nicht-Lebensversicherungsbereich.

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